Hilfe, gereizte Nase!

14. Februar 2018

Was tun, wenn die Nase wund ist …

Im Winter rinnt die Nase meist schneller als in der wärmsten Jahreszeit. Aber häufige Griffe zum Taschentuch können unser feines Näschen schnell reizen. Ein Teufelskreis, aus dem wunde Nasen nicht so leicht wieder rauskommen. Den Ausweg aus dieser Misere, wie Sie gereizte Näschen wieder gesundpflegen, zeigen wir Ihnen jetzt:

Was macht die Nase wund?

Zuallererst ist es wichtig zu wissen, was die Nase reizt. Nicht nur übermäßiges Schnäuzen strapaziert unser Riechorgan, sondern auch andere Faktoren spielen dabei oft eine Rolle. Zum einen kann eine Allergie dazu führen, dass die Nasenschleimhaut mehr Sekret bildet als üblich. Das reizt die Schleimhäute und den Nasenflügel noch mehr. Das Ergebnis? Wunde Stellen und gereizte Haut.

Zum anderen können auch Viren die Abwehrfunktion der Nase schwächen und Schnupfen auslösen. Angesteckt werden wir meistens durch bereits infizierte Personen (oft stecken Partner oder Arbeitskollegen dahinter). Übertragen werden die Schnupfenviren direkt durch Niesen, Husten, Sprechen oder einen feuchten Händedruck. Ist die Nase erst einmal angeschlagen, verstärken oft trockene Raumluft oder kalte Außenluft die Entzündung. Wenn man also weiß, was die Nase reizt, ist es gleich einfacher, dem gegenzusteuern. Was kann man nun konkret dagegen tun? Außer kranke Arbeitskollegen zu meiden und den Partner aufs Sofa zu verbannen?

befreit wie ein spray, pflegt wie eine salbe 🙂

Wunde Näschen vermeiden:

Generell gilt, wer ein starkes Immunsystem hat, dem können Viren erst gar nicht viel anhaben. Doch auch ein intaktes Abwehrsystem kann nachlassen, wenn es zu häufig mit immunschwächenden Viren in Berührung kommt. Daher ist es am besten, den Kontakt mit den Viren so gut wie möglich zu vermeiden. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht, vor allem, wenn Sie täglich mit den Öffis zur Arbeit düsen.

Auch viel trinken kommt Ihrer Nase zugute. So schützen Sie Ihre Nasenschleimhäute indirekt vor dem Austrocknen. Unterstützend helfen auch Nasensprays auf Meersalzbasis oder mit Dexpanthenol, wie nasic Nasenspray, die die Nasenschleimhäute feucht halten. Was aber tun, wenn die Nase bereits wund ist?

Wunde Nase adieu!

Sind die Nasenschleimhäute bereits angeschlagen, so hilft nur noch eines: Pflegen, pflegen, pflegen! Die entzündete Nasenschleimhaut braucht jetzt besonders viel Aufmerksamkeit und Support. Schnupfensprays können die Heilung vorantreiben. Bei der Wahl Ihres Retters in der Not achten Sie auf die beiden Inhaltsstoffe Xylometazolin und Dexpanthenol. Das Wirkstoff-Duo lässt gereizte Schleimhäute abschwellen und unterstützt sie gleichzeitig bei der Heilung.

Aber Achtung: Nicht jeder Schnupfenspray ist mit beiden Kräften ausgestattet! Unsere Empfehlung, und ausgerüstet mit beiden Wirkstoffen, ist nasic® Nasenspray. Rezeptfrei erhalten Sie den Spray in jeder Apotheke – auch ohne Besuch beim Arzt.

Wir wünschen allen Nasen eine gute Besserung!