So hält uns unsere Nase gesund

23. Januar 2018

Bakterien und Viren ade!

Ein erwachsener Mensch atmet in nur einer Minute durchschnittlich 9 Liter Luft ein und wieder aus. Eine ganz schöne Leistung, die unser Turbonäschen im Minutentakt hinlegt. Denn neben Sauerstoff befinden sich auch unerwünschte Gäste in der Luft.

Von Schadstoffen über Staub und krankheitserregende Bakterien bis hin zu Fremdkörpern hat unsere Nase schon alles gesehen − und mehr oder weniger erfolgreich abgewehrt. Drei besondere Aufpasser, die in unserer Nase sitzen, sorgen dafür, dass Viren und Bakterien draußen bleiben. Wir stellen das Abwehrteam vor:

Türsteher Nr. 1: Nasenhaare

Nasenhaare. Egal, ob blond oder brünett, kurz oder zu lang: Sie erfüllen für uns eine wichtige Funktion. Als Türsteher, direkt an den Nasenöffnungen, sorgen sie dafür, dass Schädlinge draußen bleiben. Verfangen sich Staub, Pollen oder Abgase in unseren Nasenhaaren, werden Sie beim nächsten Nieser einfach wieder ins Freie gepustet. Ein Rundumputz, den unser Körper unbewusst und ganz von alleine für uns erledigt. Schafft es ein Fremdkörper doch vorbei an der Haarpracht, kommt er gleich zu Barriere Nummer 2:

Gehilfe Nr. 2: Nasenschleimhaut

Schon gewusst? Auch unsere Nasenschleimhaut beschützt uns vor Schmutz, Staub und Fremdkörpern. Generell übernimmt unsere Nasenschleimhaut einen großen Teil der Immunabwehr. Ausgestattet mit Epithelzellen, schützt uns die Nasenschleimhaut dank ihrer Barriere-Wirkung vor Viren, Bakterien & Co − und das mit großem Erfolg! Fängt die Nasenschleimhaut Eindringlinge ein, werden diese in den Rachenraum befördert, damit unser Körper nicht geschädigt wird. Nur wenige Bakterien schaffen es, unsere Nasenschleimhaut zu überlisten. Aber auch für die richtig üblen Eindringlinge ist unser Körper bestens gewappnet:

Rausschmeißer Nr. 3: die Lunge

Was passiert aber, wenn die Fremdkörper auch die Nasenschleimhaut passieren? Damit sie unserem Körper nicht schaden, wird unsere Hürde Abwehr Nr. 3 aktiv: die Lunge.

Kommen Staub und Co also an den beiden ersten Hürden vorbei, gelangen sie weiter in die Bronchien und die Alveolen. Dort verfangen sie sich bestenfalls im Schleim und werden von den körpereigenen Abwehrkräften unschädlich gemacht.

Das klingt zwar alles schön und gut, aber trotzdem leiden wir, vor allem in der kalten Jahreszeit, öfters an Schnupfen und Erkältungen. Warum ist das so?

Was, wenn der Reinigungsapparat gestört ist?

Ist unser Immunsystem angeschlagen, wird unsere Abwehr geschwächt. Trocknet unsere Nasenschleimhaut aus, kann uns selbst unser Körper nicht mehr ausreichend vor Fremdkörpern schützen. Vor allem im Winter kann trockene Raumluft ein Austrocknen der Nase beschleunigen und Bakterien können am geschwächten Nasenreinigungssystem vorbei bzw. es schädigen.

Um wunde Nasen gesund zu pflegen, helfen Schnupfensprays, die die gereizte Nasenschleimhaut beruhigen. Achten Sie besonders auf das Wirkstoff-Duo Xylometazolin und Dexpanthenol.

Befreit wie ein Spray, pflegt wie eine Salbe

Neben dem abschwellenden Wirkstoff Xylometazolin regeneriert das natürliche Dexpanthenol die gereizte Schleimhaut und unterstützt zusätzlich die Heilung. Eine Kombination, die nicht nur eine baldige Besserung verspricht, sondern auch wunde Haut wie eine Salbe pflegt. So unterstützen Sie Ihr Näschen optimal in der Schnupfenzeit!

Wir wünschen gute Besserung!

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